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Mein Name ist Dr Axel Würz. Bevor Sie sich entscheiden, wie ich Ihnen helfen kann Ihre Ziele zu erreichen und eventuelle derzeitige Schwierigkeiten zu überwinden, nehmen Sie sich ein bisschen Zeit, meinen beruflichen Werdegang kennenzulernen.

Schon sehr frühzeitig war ich von dem menschlichen Gehirn und dem menschlichen Geist fasziniert und ich glaube, dass sich das in meiner beruflichen Laufbahn widerspiegelt.
Qualifikationen:
Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen und schloss mein Medizinstudium 1996 an der Universität Heidelberg ab. Ich erlangte den Doktortitel mit "magna cum laude" in 1998 und absolvierte zur gleichen Zeit meine neurologische Facharztausbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Nach meinem Umzug nach Grossbritannien widmete ich mich 2 Jahre der neurowissenschaftlichen Grundlagenforschung an dem 'Institute of Neurology' in London. Danach durchlief ich eine Facharztbildung in Psychiatrie mit Schwerpunkt Psychotherapie mit Stellen in verschiedenen Krankenhäusern in London inklusive des 'Springfield University Hospital' und des 'St George's Hospital', ebenfalls eine medzinische Hochschule, und erlangte den Titel zum Facharzt in Psychotherapie. Während dieser Zeit ergänzte ich meine Kenntnisse mit Kursen in 'EMDR' (Eye movement desensitization and reprocessing) und Diplomkursen in Hypnose an dem 'London College of Clinical Hypnosis' und dem 'University College London'. Ich erlangte weiterhin ein Postgraduierten-Diplom in Kognitiver Verhaltenstherapie von dem 'Insitute of Psychiatry, King's College London'.
Klinische Erfahrung:
Während meiner neurologischen Tätigkeit an der Medizinischen Hochschule Hannover sammelte ich Erfahrung in der Diagnose und Behandlung eines weiten Spektrums von neurologischen Erkrankungen mit einem Schwerpunkt in Muskelerkrankungen und Bewegungsstörungen. Schon in diesem Abschitt meiner Laufbahn war ich davon fasziniert, wie psychologische und emotionale Faktoren sowohl Symptome als auch den Krankheitsverlauf beeinflussen und bestimmen, wie jemand die Herausforderung einer körperlichen Erkrankung bewältigen kann.
Im Zuge meiner psychiatrischen Ausbildung arbeitete ich in verschiedenen Krankenhäusern und Therapieeinrichtungen in London, Grossbritannien, die mir Zugang zu einem weiten Spektrum der Psychiatrie ermöglichten. In Laufe meiner Spezialisierung in Psychotherapie sammelte ich weitreichende Erfahrungen in kognitiver Verhaltenstherapie, unter anderem in der 'Abteilung für Verhaltens- und Kognitive Psychotherapie' und der 'Abteilung für Familientherapie' an dem 'Springfield University Hospital, London, und den Abteilungen für Traumatische Belastungsstörungen und für Neuropsychiatrie an der Medizinischen Hochschule 'St George's Hospital', London.
Seit 2001 habe ich zudem ein weites Spektrum von emotionalen, psychologischen und körperlichen Beschwerebildern in meiner Privatpraxis behandelt.
Erfahrungen in der Lehre:
Ich bin eingeladen worden, Vorlesungen und Workshops in Psychiatrie, Psychotherapie und Kognitiver Verhaltenstherapie zu geben für Medizinstudenten, angehende Psychiater, Psychotherapeuten und Psychologen.
Einige Beispiele von Organisationen, die mich engagiert haben, sind der 'South West London&St George's Mental Health Trust', 'St George's Medical School', 'Canterbury Christ Church University', und die Türkischen Gesellschaften für Psychopharmakologie und für Kognitive Verhaltenstherapie.
Academische Veröffentlichungen:
1) Würz A, Brinkmeier H, Wollinsky KH et al.: Liquor und Serum von Patienten mit Guillain-Barré-Syndrom haben entgegengesetzte Wirkung auf spannungsabhängige Natriumkanäle. Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie 8:702-706 (1994)
2) Würz A, Brinkmeier H, Wollinsky KH et al.: Cerebrospinal fluid and serum from patients with inflammatory polyradiculoneuropathy have opposite effects on sodium channels. Muscle Nerve 18:772-781 (1995)
3) Würz A, Brinkmeier H, Wollinsky KH et al.: Cerebrospinal fluid and serum from patients with inflammatory polyradiculoneuropathy have opposite effects on sodium channels. J Neurol, 242:259 (abstract) (1995)
4) Mohammadi B, Mansuroglu T, Weckbecker K, Würz A, Lehmann-Horn F, Dengler R. Efficacy of mexiletine in Paramyotonia Congenita due to a pronounced use-dependent block of sodium channels. J Neurol, 244(suppl3):136(abstract) (1997)
5) Haeseler G, Leuwer M, Kavan J, Würz A, Dengler R, Piepenbrock S. Voltage-dependent block of normal and mutant muscle sodium channels by 4-Chloro-m-Cresol. Br J Pharmacol 128(6):1259-67 (1999)
6) Aulkemeyer P, Hausner G, Brinkmeier H, Weber F, Würz A; Heidenreich F; Rüdel R. The small sodium-channel blocking factor in the cerebrospinal fluid of multiple sclerosis patients is probably an oligopeptide. J Neurol Sci 1;172(1):49-54 (2000)
7) Würz A*, Weckbecker K*, Mohammadi B et al.: Different effects of mexiletine on two sodium channel mutations causing paramytonia congenita and hyperkalemic periodic paralysis. Neuromuscul Disord. 10(1):31-9 (2000).*shared authorhip
8) Rusakov D, Wuerz A,, Kullmann D: Heterogeneity and specificity of presynaptic Ca2+ current modulation by mGluRs at individual hippocampal synapses. Cereb Cortex. 14(7):748-58 (2004)
9) Graf M, Ecker D, Horowski R, Kramer B, Riederer P, Gerlach M, Hager C, Ludolph AC, Kramer B, Ecker D, Becker G, Osterhage J, Jost WH, Schrank B, Stein C, Kostopulos P, Lubik S, Wekwerth K, Dengler R, Troeger M, Wuerz A, Hoge A, Schrader C, Schimke N, Krampfl K, Petri S, Zierz S, Eger K, Neudecker S, Traufeller K, Sievert M, Neundorfer B, Hecht M.High dose vitamin E therapy in amyotrophic lateral sclerosis as add-on therapy to riluzole: results of a placebo-controlled double-blind study. J Neural Transm.Oct 27 (2004).
10) Wuerz A.: Book Review: Folensbee RW, The Neuroscience of psychological therapies. Cognitive Neuropsychiatry. 13(2):180-2 (2008)
11) Wuerz A.: Book Review: Vermetten MD et al: Traumatic Dissociation:Neurobiology and Treatment. Cognitive Neuropsychiatry (2008)-in press
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